PANDA – KI-basiertes Pandemie-Alarmsystem

Die Corona-Pandemie stellte uns alle vor eine Menge, teils ganz neue Herausforderungen. Aber wir können auch aus ihr lernen.

Wie verbreiten sich Pandemien? Welche Auswirkungen hat Mobilität in diesem Zusammenhang? Welche Maßnahmen zur Bekämpfung sind am effektivsten? Diese Fragen wollen wir mit PANDA beantworten.

Was ist PANDA?

Zusammen mit unseren Projektpartnern, dem Universitätsklinikum Jena und der Deutschen Telekom, entwickeln wir den Prototypen eines KI-basierten Pandemie-Alarmsystems, das geografische Wirkungseffekte von Infektionen und Gegenmaßnahmen verstehen und vorhersagen kann.

Ziel von PANDA ist es, geographische Epizentren anhand ihrer Infektionsrisiken und bzgl. ihrer Wichtigkeit für die Ausbreitung von Pandemien zu identifizieren.  

Mittels KI-basierter Simulation sollen Wirkeffekte von Mobilität und Eindämmungsmaßnahmen hinsichtlich der Wirksamkeit überprüft werden.

PANDA soll folgende Fragen beantworten:

  • Wie breiten sich die Infektionswellen regional und überregional aus?
  • Wie kann man Regionen mit wenig Infektionen am effektivsten vor externen Einflüssen schützen?
  • Welche kritischen Orte zur Beschleunigung der Ausbreitung gibt es?
  • Welche Maßnahmen zur Eindämmung führen zu welchen Effekten in einer überregionalen Betrachtung?

Innerhalb dieses gemeinsamen Forschungsprojektes werden Methoden zur Beantwortung dieser Fragen entwickelt und Vorhersagen und Simulationen mit Hilfe eines Software-Prototyps visualisiert.

Das diesen Ergebnissen zugrundeliegende Vorhaben wurde vom Freistaat Thüringen bzw. dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) unter der Nummer 2021 FE 9096 mit Landesmitteln gefördert.

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